Landwirtschaft

Mit ca. 53.000 Hektar landwirtschaftlicher Fläche sind in unserem Amtsgebiet ca. 43 Prozent der Fläche landwirtschaftlich genutzt.

In unserer Region prägen 1.590 landwirtschaftliche Betriebe die Kulturlandschaft. Wichtigste Anbaukulturen sind Getreide, Mais und Dauergrünland.

Betriebsnummer

Zuteilung einer Betriebsnummer

Wer eine Betriebsnummer braucht, muss einen entsprechenden Antrag stellen. Dies gilt zum Beispiel für die Halter von Geflügel, Bienen, Pferden, Schafen, Ziegen oder Fischen.  

Antrag auf Zuteilung einer Betriebsnummer (PDF) Externer Link

Meldungen

Initiative des Landkreis Ebersberg
Artenvielfalt im Grünland

Bunte Blumenwiese

© Landschaftspflegeverband
J. Ruegg

Helfen Sie mit, die Vielfalt an Pflanzen und Tieren zu erhöhen und leisten Sie damit einen freiwilligen, wertvollen Beitrag zur Artenvielfalt. Ertragsschwache Ecken oder Streifen werden nur noch zweimal gemäht. Mit artenreichem Saatgut wird die Fläche angereichert. Unsere Ansprechpartner unterstützen Sie dabei.  Mehr

Jetzt mitmachen
Umfragen zur Anwendung von Maßnahmen bei der Wildtierrettung

Rehkitz wird mit Handschuhen aufgehoben

© Camilla Tusché

Im Projekt "Wildtierrettungsstrategien" testet die Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) Maßnahmen zur Rehkitzrettung während der Grünland- und Feldfutterbauernte. Zur Bewertung der Verfahren sind Erfahrungen aus der Praxis von Landwirten und Jägern wichtig. Wir bitten daher alle Landwirte und Jäger, die Grünland- und Feldfutterbauflächen bis Ende Juni mähen oder an der Rehkitzrettung beteiligt sind, an der Umfrage teilzunehmen.  

Umfrage - Landesanstalt für Landwirtschaft Externer Link

Unser Amt bittet außerdem darum, die Datenerhebungsblätter zu den von Ihnen angewendeten Maßnahmen zur Wildtierrettung auszufüllen. Die Datenerhebungsblätter finden Sie auf der folgenden Internetseite.

Reduktion von Mähtod bei Wildtieren – Wildtierportal Externer Link

Bayerische Eiweißinitiative

Gruenland Kuh-weide-p9231354 Lfl

In Bayern ist die Tierhaltung bisher in hohem Maße auf die Einfuhr von Eiweißfuttermitteln aus Übersee angewiesen. Soja ist dabei das bedeutendste Eiweißfuttermittel. Dem gegenüber steht der Wunsch der Verbraucherinnen und Verbraucher nach Lebensmitteln, die mit gentechnikfreien Futtermitteln erzeugt werden.  

Heimische Eiweißfuttermittel sind eine Alternative zu Soja aus Übersee. Sie verbessern die Versorgungssicherheit, sind ohne den Einsatz von Gentechnik erzeugt, bringen Vielfalt in das Landschaftsbild, werden mit dem Ziel einer nachhaltigen Produktion erzeugt und stärken regionale Wirtschaftskreisläufe.  

Weitere Informationen - Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) Externer Link

Biodiversität

Wildlebensraumberatung am AELF Ebersberg

Feldhase

© M. Schäf

Die Wildlebensraumberatung an unserem Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten unterstützt das Ziel, typische Strukturen, Tier- und Pflanzenarten in der offenen Kulturlandschaft und in den Übergängen zum Siedlungsbereich zu erhalten und zu verbessern.   Mehr

Erzeugung gestalten – Arten erhalten
Biodiversität in unserer Region

Wabenförmig angeordnete Bilder und Schriftzug "Produktion gestalten, Arten erhalten"

Biodiversität steht für die Vielfalt des Lebens auf unserer Erde. Im Ökosystem sind Mensch, Tier, Pflanze und Landschaft miteinander verwoben. Wer diese Vielfalt schützt, sorgt für eine intakte Umwelt, mehr Lebensraum für Insekten und damit auch für Lebensqualität und Wohlergehen aller.  Mehr

Gewässerschutz

Gewässerschutzberatung am AELF Ebersberg

Gewässerrandstreifen neben Maisfeld

Die Landwirtschaft trägt durch die Bewirtschaftung des Offenlandes beim Gewässerschutz eine hohe Verantwortung. Die Gewässerschutzberatung an unserem Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) berät Landwirte zur gewässerschonenden Bewirtschaftung von Acker- und Grünlandflächen und erarbeitet gemeinsam Maßnahmen zum Gewässerschutz in der Region.   Mehr

Im Serviceportal iBALIS
Erfassung von Gewässerrandstreifen

Wiese neben Bach

Seit dem 1. August 2019 ist es aufgrund des Volksbegehrens "Rettet die Bienen" verboten, natürliche oder naturnahe Bereiche entlang fließender oder stehender Gewässer in einer Breite von mindestens 5 Metern von der Uferlinie garten- oder ackerbaulich zu nutzen.   Mehr

Energie

Die bayerischen Landwirte bauen nachwachsende Rohstoffe für die Energieversorgung an. Sie achten gleichzeitig als Unternehmer auf einen sparsamen Energieverbrauch am Hof.

Technik und Energie

Die nachhaltige Technisierung und Automatisierung in der Landwirtschaft ist der Motor für den ländlichen Raum. Landtechnikberater bewerten die Systemtechnik landwirtschaftlicher Betriebe und zeigen Verbesserungsmöglichkeiten auf.  

Landtechnikberater

Der Landtechnikberater hat seinen Sitz am AELF Ingolstadt

Josef Schmidt
AELF Ingolstadt
Auf der Schanz 43 a
85049 Ingolstadt
Telefon: 0841 3109-2130
Fax: +49 841 3109-2444
E-Mail: poststelle@aelf-in.bayern.de

Beraternetzwerk LandSchafftEnergie

Landschafftenergie Logo

Die Berater von LandSchafftEnergie am Fachzentrum Diversifizierung und Strukturentwicklung in Ingolstadt informieren Land- und Forstwirte zu Biomasse und Energiesparen. Die Ansprechpartner erscheinen über die Suchfunktion der Seite "Unser Amt" unter "Landwirtschaft - Erneuerbare Energie".  

Unser Amt - Ansprechpartner